#VorratsNasenSpeicherung

#VorratsNasenSpeicherung

Dass der Berliner Landesband der Piratenpartei Deutschland es mit Grundrechten von Menschen nicht so genau nimmt, sofern es den eigenen Interessen nutzt, ist sicherlich keine Neuigkeit mehr; Dass Grundsätze demokratischen Handelns innerhalb einer Partei komplett unbekannt sind ebenfalls und so haben viele von der Landesmitgliederversammlung am 15ten und 16.11.2014 in den Räumlichkeiten des ehemaligen SED-Staatsorgans auch nicht erwartet ohne bizarre Hinterzimmer Klüngeleien davon zukommen. Das galt um so mehr als dass die allseits bekannte “juristische Kanone” Jochen Bokor und sein Bruder Florian Bokor such um die Versammlungsleitung bzw Wahlleitung kümmerten bzw derzeit noch kümmern (denn zum Zeitpunkt des Beitrag läuft die LMV noch). Die Personalien Bokor sind nicht unbekannt. Sie sind bekannt für unfassbare juristische Inkompetenz, welche bereits auf Bundesebene immer wieder zu herben Niederlagen geführt hat und auch bzgl Datenschutz nehmen es die “Bokors” nicht so genau. Das Durchstechen von vertraulichen höchst sensitiven personenbezogenen Informationen – auch gerne gegen die Interessen ihres Arbeitgebers – ist ihnen keine fremde Spielart. Wie gesagt, man konnte nicht viel erwarten und nachdem man bereits einem “Ideenwanderer” übel mitspielte, lehnte man sich als Zuschauer dieses bizarren Exempels “wie man es nicht macht” zurück und aß das Popcorn.

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Eberhard Zastrau Crew – wieso weshalb warum

Eberhard Zastrau Crew – wieso weshalb warum

Offenbar gab es einige Missverständnisse aus der Tatsache dass eine Tradition des über Jemanden sprechen anstatt mit Jemanden sprechen. Aber ich will in Kürze beschreiben was passiert und was die Hintergründe sind.

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Wenn die Realität das Bewusstsein einholt

Wenn die Realität das Bewusstsein einholt

Zur Zeit echauffieren sich einige Twitter-Nutzer extraordinär darüber wie es denn sein kann, dass ihre öffentlichen an ihre Follower oder gar Hashtag-lesenden virtuellen Bekannten abgeschickten Nachrichten, in meiner Suchmaschine auftauchen können.

Das ganze ist traurig und erheiternd zugleich. Die einen fragen ständig was denn das (die Suchmaschine) für eine “Liste” sei. Ich frage mich dann, ob die auch bei Google-Resultaten dieselbe Fragen stellen und ob sie jemals Seiten wie webarchive.org kennengelernt haben. Nicht zu vergessen all die vielen Mailinglisten-Archive.

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Schnell gebloggt: Eindrücke vom Netzpolitischen Soirée 2014

Schnell gebloggt: Eindrücke vom Netzpolitischen Soirée 2014

Als Bundespirat mit Wohnort Berlin ist man netzpolitisch oftmals auf sich allein gestellt. Viele Berliner Repräsentanten inszenieren sich lieber “pressetauglich” vor Flüchtlingen ohne diesen tatsächlich helfen zu wollen. Hauptsache der Name wird später richtig geschrieben.

Der Termin an dem ich diesmal teilnehmen wollte war das Netzpolitische Soirée in der Heinrich Böll Stiftung. Die Liste der Podiumsgäste versprach einen interessanten Abend. Auch das anschließende Vernetzen im anschließenden Garten samt musikalischer Begleitung versprach interessante Gespräche.

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Korrupte Kommissare und ihre Erfüllungsgehilfen

Korrupte Kommissare und ihre Erfüllungsgehilfen

Wie allgemein sicherlich bekannt ist kandidiere ich auf dem morgigen und erstmaligen außerordentlichen Bundesparteitag als stellvertretender Bundesvorsitzender und stellvertretender Generalsekretär. Nun bin ich durch aus bekannt dafür dass ich nicht korrumpierbar bin, Bestechungsangeboten bis hin zu Sex bislang erfolgreich widerstanden habe und auch die jahrelange Gewalt durch Repräsentanten und Organen des LV Berlin aber auch des Bundesverbands nichts an meinen Überzeugungen als Pirat etwas vermochte zu ändern. Ich war immer Pirat und ich bleibe das auch. Komme was da wolle.

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Dont Believe The Hype!

Dont Believe The Hype!

Auch auf die Gefahr hin, dass ein “anarchistischer” Mob mit Parlamentsmandat nun in Berlin freidreht, die CDU-Uboote jauchzen und Piraten ggf. irritiert geradezu ungläubig auf diesen Text starren. Ja, Ich habe Euch soeben zusammen gegrüsst. Ich, den kaum einer persönlich kennt, aber über den jeder meint eine vor dem Erstkontakt festgelegte Meinung zu haben. Ich. Ich bin aber auch derjenige der seit nunmehr 30 Jahren Pirat ist. Ich bin auch derjenige der bereits seit 2008 Mitglied ist und damit länger als die meisten derer welche sich berufen fühlen episch lange Blogbeiträge über die Piraten von “2009” zu schreiben. Wohlgemerkt, nachdem sie in der Regel erst 2011 oder 2012 beigetreten sind. Ich fürchte allerdings dass auch dieser Beitrag die von vielen gewohnten 140 Zeichen “etwas” überschreiten wird.

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(K)ein Handschlag? – Ein Versuch einer differenzierten Perspektive

(K)ein Handschlag? – Ein Versuch einer differenzierten Perspektive

Im letzten Beitrag schrieb ich von dem Erwachen der Partei. Dieses Erwachen gilt insbesondere nicht nur den Vorgängen mittels informeller Strukturen, sondern vor allem den verwendeten unsozialen Methoden. Diese Vorgänge, auch vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse wie dem Bombergate, Molligate und dem BuVu-Gate, führten nach dem mehr oder weniger erfolgreichen Orgastreik zu einer neuen Verweigerungshaltung, welche sich unter dem Twitter-Hashtag “#keinhandschlag” manifestiert. Hierbei entsteht derzeit ein Clash zwischen Streikenden und “Streikbrechern”. Ein Versuch zur differenzierten Betrachtung.

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