Schlagwort: Berlin

Klebende Stühle

Wir empfehlen den restlichen Bundesvorständen dringend, eine kommissarische Vertretung rechtssicher zu ernennen und diese zu unterstützen. Mit Feststellung der Handlungsunfähigkeit des in Bremen gewählten Vorstands nach Rücktritt dreier Vorstände vom 16.03.2014 wäre es bereits damals die satzungsmäßige Aufgabe der restlichen Vorstände gewesen, eine kommissarische Vertretung zu ernennen. Primäre Aufgabe dieser Vertretung wäre es gewesen, unverzüglich …

The Awakening – Eine Partei erwacht.

In den letzten Wochen wurde viel diskutiert, aufgedeckt, bestritten, gelogen, gehetzt, verleumdet, bedroht, gefordert, verweigert und die Gespräche, egal wo, sei es nun in den unzähligen Mailinglisten, in Foren, auf Versammlungen, in den Crew, bei Stammtischen oder in einem Mumble-Kanal des beliebten Mumble Server der Piraten aus NRW. Überall sprach man über unseren aktuellen Bundesvorstand, seiner Zusammensetzung und insbesondere über unseren Vorsitzenden Thorsten Wirth. Aber auch andere Vorstände wurden thematisiert. Allen voran der Landesvorstand des Landesverband Berlin der Piratenpartei Deutschland. Ihnen wurde Empathielosigkeit, Untätigkeit und auch konkrete Inkompetenz bis hin zur Korruption vorgeworfen. Einige der Vorwürfe mögen sicherlich über das Ziel hinaus geschossen sein, aber viele Vorwürfe trafen ins Mark alter unversorgter Wunden. Deshalb schmerzen sie auch so sehr und deshalb reagieren bisweilen getroffene Hunde besonders bissig. Wie bissig, das konnten die Mitglieder der Piratenpartei bundesweit mitbekommen. Selbst gemäßigte Mitglieder die durchaus ruhig nach Konsequenzen für parteischädliches Verhalten fragten wurden postwendend auf eine Stufe mit Massenmördern abgestellt und bequem dem „rechten Lager“ zugeordnet. Aber auch Presse, welche es wagte, gemäß ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, Fragen zu stellen wurde massiv angegangen.

The Awakening

In den letzten Wochen wurde viel diskutiert, aufgedeckt, bestritten, gelogen, gehetzt, verleumdet, bedroht, gefordert, verweigert und die Gespräche, egal wo, sei es nun in den unzähligen Mailinglisten, in Foren, auf Versammlungen, in den Crew, bei Stammtischen oder in einem Mumble-Kanal des beliebten Mumble Server der Piraten aus NRW. Überall sprach man über unseren aktuellen Bundesvorstand, seiner Zusammensetzung und insbesondere über unseren Vorsitzenden Thorsten Wirth. Aber auch andere Vorstände wurden thematisiert. Allen voran der Landesvorstand des Landesverband Berlin der Piratenpartei Deutschland. Ihnen wurde Empathielosigkeit, Untätigkeit und auch konkrete Inkompetenz bis hin zur Korruption vorgeworfen. Einige der Vorwürfe mögen sicherlich über das Ziel hinaus geschossen sein, aber viele Vorwürfe trafen ins Mark alter unversorgter Wunden. Deshalb schmerzen sie auch so sehr und deshalb reagieren bisweilen getroffene Hunde besonders bissig. Wie bissig, das konnten die Mitglieder der Piratenpartei bundesweit mitbekommen. Selbst gemäßigte Mitglieder die durchaus ruhig nach Konsequenzen für parteischädliches Verhalten fragten wurden postwendend auf eine Stufe mit Massenmördern abgestellt und bequem dem „rechten Lager“ zugeordnet. Aber auch Presse, welche es wagte, gemäß ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, Fragen zu stellen wurde massiv angegangen.

Der Morlang-Kompromiss.

Die viel beachtete Aggression von RA Christian Löffelmacher und Alexander Morlang (beides aktive Mitglieder der Piratenpartei Berlin), unter Zuhilfenahme von Abmahnungen Meinungen zu unterdrücken, ist mit dem heutigen Tage fürs erste ins Leere gelaufen. Ich habe bereits im Strafverfahren Morlang ./. Lange nochmals deutlich gemacht, dass ich Alexander Morlang nicht als „Rechts“ betrachte und dass die Bezeichnung als „kleiner Faschist“ auch diesbezüglich keine Ideologie in Kontext hatte. Dies hatte ich hinter verschlossenen Türen bereits am 30 August 2013 Alexander Morlang nochmals Face2Face versichert und ihn erneut mit seinen Methodiken konfrontiert. Ich bot bereits damals ihm – erneut – an, dass wir ohne „Anhang“ bei einem kühlen Blonden ggf. unsere Streitpunkte direkt klären könnten. Diese Möglichkeit bejahte Alexander Morlang sodann, weshalb dann in der Folge ich zu Gunsten des Bundestagswahlkampfs (und eines ggf. Neuanfangs der Partei in Berlin) ihn versicherte ihn bis auf weiteres nicht mehr als Faschist zu bezeichnen. Ich habe übrigens dies auch seit besagter Email bzw. Blogbeitrag nicht mehr getan.

Vom Paulus zum Saulus. Werteverfall bei der FSA 2013.

Ich bin ein ziemlich umtriebiger Kerl. Ich bin Mitglied in einem Kampfsport-Bund, einem Schießsport-Bund, diversen Sozial-Verbänden und auch diverse Vereine zählen zu meinen ehrenamtlichen Betätigungen. Zwei davon sind der Kultur bzw. meinem Interesse an Kultur geschuldet. Während das eine ein klassisches Orchester samt Chor ist, ist das andere ein recht frischer Verein, welcher sich der Förderung von Kunst und Kultur verschrieben hat. Nun ist es ja nicht gerade ungewöhnlich und nicht selten anzutreffen, dass Kulturvereine sich auch den Bürgerrechten und Menschenrechten verpflichtet fühlen. Was läge also näher als einen positiven Einstand mit einem frischen Verein bei einer recht populären Demonstration zu feiern. Ein Einstand der gleichzeitig als klares Statement gegen Überwachung und für den Datenschutz zu verstehen ist. Der Verein war das Z4 Kulturwerk und die Demonstration war die „Freiheit statt Angst“ in Berlin. Ach, alles hätte so schön sein können.

Süßer die 7 nie klüngeln

Folgendes ist ein Gastbeitrag welcher mir in Vertrauen zugestellt wurde und dessen Inhalt auch meine Meinung widerspiegelt. Ich berichtete bereits am Rande Mitte Juli 2013 dass Katja Dathe längst als neue Fraktions-Geschäftsführerin feststeht, was unter Gelächter von den Verantwortlichen und Betroffenen abgetan wurde. Seit einigen Wochen wurde es auch offiziell und seit Montag arbeitet die ehemalige Landes-Schatzmeisterin und ehemalige BVV-Abgeordnete Katja Dathe in der Berliner Fraktion der Piratenpartei als Geschäftsführerin. Die Person hinter diesen Gastbeitrag ist absichtlich anonym. Wir haben nicht vergessen welche Hetzjagd der ehemalige Fraktionschef Lauer seiner Zeit auf der Suche nach „Verrätern“ anzettelte. Die Quelle bleibt verborgen, aber der Beitrag spricht für sich selbst. Aber lest selbst:

Urteile sprechen sich nicht rum. Man bildet sie sich selbst!

Aufgrund der seit Jahren eskalierenden Gerüchteküche, welche auf fehl entwickelte soziale Prozesse beruht sehe ich mich gezwungen, mal ein klärendes Statement abzugeben.

Das Schweigen der Mobber

Es ist schon erstaunlich! Meine Wochenplanung ist eigentlich recht überschaubar: Morgens die Kinder abholen und zur KiTa bringen, dann den ganzen Tag arbeiten, abends dann Video- und Audio-Aufnahmen mastern, Emails lesen und diverse Server von mir pflegen (Logcheck, Updates, Umsetzen von „Ideen“). Später abends dann ggf noch nen Film schauen und dann die Matratze belauschen bis der Wecker klingelt. In der Wachphase läuft auf dem Smartphone im „ruhigen Modus“ (Silent Mode) mein Twitterclient, der aber auch recht überschaubar bleibt, weil ich Mobber schon seit Ewigkeiten geblockt habe und mein Twitter-Account protected ist.

Podcast PiratinnenKon Vorfall

http://zuse-crew.de/wp-content/uploads/2014/04/InterviewPIRATINNENKON-06042013.mp3   Moderation: Edmund wholesale jerseys Piper Gäste: Dennis cheap NFL jerseys Plagge Arthur wholesale MLB jerseys Kaiser Simon Events Lange Themen sind: Hausverbot Information Dennis Business Plagge weitere wholesale MLB jerseys Implikationen wholesale jerseys (Offene projects Diskussion) Ort: Konrad Zuse Da Crew Ton: Simon G?ngige Lange  

Der lange Weg an die Öffentlichkeit

Es ist 22:15, Mittwoch, der 13.02.2013, in Dresden demonstrierten die ewig Gestrigen gerade für die „Opfer“ der alliierten Bombenangriffe und die Dresdner versuchten dem Treiben der Gestrigen mittels Blockade und guter Argumente den Umzug zu vermiesen. Aber als „oller Urheberrechts-Pirat“ sollte ich vielleicht darauf hinweisen, dass heute Peter Gabriel und Robbie Williams Geburtstag haben. Herzlichen Glückwunsch an die beiden an dieser Stelle.

Allerdings ist der jetzige Anlass weniger erfreulich als ein Geburtstag und eigentlich stimmt es mich traurig, dass ich als Pirat in einer ehemaligen Bürgerrechtspartei gezwungen war und bin, diesen Schritt zu gehen. In dieser Sekunde beginnt auf RBB die Sendung „Klartext“ und das Thema ist das Klima der Angst innerhalb der Partei, die „falsche“ Meinung zu haben.